Bericht über die Vorhabentage der 3. und 4. Klassen
15.-17.11.2011
Unser Thema war Indianer. Wir haben gelernt, dass die
Indianer in Nordamerika lebten, als
die Bleichgesichter (die Weißen) in ihr Land eingedrungen
sind. Als sie vom Winter überrascht wurden, halfen die Indianer
ihnen mit Lebensmittel und machten einen Tauschhandel. Danach
nahmen die Bleichgesichter den Indianern ihr Land weg und
schossen mit ihren Gewehren viele Büffel ab, ohne sie zu
verbrauchen. Das war gemein.
Ein paar Reservate wurden den Indianern angeboten,
mehr nicht.
Die Indianer glaubten an Götter. Wenn es lange nicht
geregnet hatte, führten sie den Regentanz auf, damit der
Regengott es wieder regnet lässt.
In meiner Gruppen haben wir uns einen eigenen
Regentanz ausgedacht und getanzt. Das hat richtig Spaß gemacht.
Aber geregnet hat es danach bei uns nicht.

Außerdem haben wir uns einen Kopfschmuck, einen
Traumfänger, eine Medizinmannmaske und ein Tipi gebastelt. Es
war interessant uns neue Namen wie die Indianer zu geben, z.B.
Schnelles Reh, Flinker Bussard, Adlerauge, Helles Wasser,
Schwarze Nacht und Goldener Sand.
Am tollsten war, dass ein fast echter Indianer mit
seiner Frau, seinem Hund und seinem Tipi für drei Tage auf
unserem Schulhof wohnte. Wir durften ihn in seinem Tipi
besuchen, wo es wegen des Feuers in der Mitte ziemlich
verräuchert war. Mit Pfeil und Bogen durften wir auch auf eine
Strohzielscheibe schießen. Das war relativ schwer. Aber einige
haben getroffen.
Zum Abschluss hat er auf seiner Trommel geschlagen
und dazu gesungen, während wir dazu tanzten.
Uns haben die Vorhabentage gefallen. So soll HSU
immer sein!
Hannah Jackisch 4e
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