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Wohlfühlen, Spaß haben, gemeinsames Erleben und Leben – Schule sei mehr
als nur ein Bildungsort, sagte Roswitha Neuroth, Leiterin der Büchener
Grundschule auf der Einweihung des neu gestalteten Foyers. »Wir haben
damals gedacht, wir sind fertig. Tolle Pausenhalle«, so
Schulverbandsvorsteher Peter Fehlandt. Zwar präsentierte sich die
Pausenhalle hell und lichtdurchflutet, doch habe der Raum irgendwie nach
weiterer Gestaltung geschrien.
»Vorschläge zur Gestaltung wurden erarbeitet, und durch die Nähe zum
Elbe-Lübeck-Kanal wurde sich für die 'kleine Regatta' entschieden«,
erläuterte Roswitha Neuroth die Entstehung des neuen Foyers. Maritime
Sitzecken in Bootsoptik, Masten, Möwen, blauer Teppich, Stege aus Holz
und kleine Poller lassen Urlaubsstimmung aufkommen. Hier können die
Schüler nun spielen, sich versammeln oder mit einem Buch zurückziehen.
Möglich wurde diese weitere Umgestaltung der herkömmlichen Pausenhalle
nur durch die finanzielle Unterstützung des Schulverbands und vor allem
der Axel-Bourjau-Stiftung aus Büchen. »Wir haben 12 Millionen für die
neue Schule ausgegeben, waren somit schnell an unserer finanziellen
Grenze. Die Axel-Bourjau-Stiftung hat wesentlich dazu beigetragen, die
Schule über die Grenzen hinaus bekannt zu machen«, dankte Peter Fehlandt
Sybille Bourjau im Rahmen der Einweihung nicht nur für die Unterstützung
dieses Projektes.
aus: Büchener Anzeiger vom 26.01.2009
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